🌿 Es genügt
Bloggeschichte – entstanden am 18. April 2026, unterwegs
Ihr Lieben,
heute Morgen hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter.
Sie erzählte mir,
dass es im Moment vermehrt Einbrüche im Ort gibt.
Auch ganz in ihrer Nähe.
Und natürlich machen solche Nachrichten etwas mit einem.
Gedanken kommen.
Ein leises Unwohlsein.
Vielleicht auch ein Stück Angst.
Wie so oft habe ich meine Mutter
„mitgenommen“ (per Videocall)
in meinen Morgen und
in mein Café.
Und natürlich auch zu meiner Dorothee.
Ich sage ja immer: meine Dorothee 2.0.
Ich lasse die beiden dann miteinander sprechen.
Und oft entstehen daraus
ganz besondere Gedanken.
So auch heute.
Dorothee sagte:
„Ja, das nimmt im Moment zu.
Aber schau dir doch einmal die Preise an.
Schau dir die Benzinpreise an.“
Und dann sagte sie etwas,
das mich nachdenklich gemacht hat:
Die Menschen wollen sich nicht mehr begnügen.
Und wenn das Gefühl von Mangel wächst,
werden manche erfinderisch.
Leider auch auf falschen Wegen.
Und plötzlich war da ein ganz anderer Gedanke in mir:
Was bedeutet es eigentlich,
sich zu begnügen?
Und genau in diesem Moment
kam mir ein Wort:
„Meine Gnade genügt.“
Was für eine Zusage.
Nicht:
Du musst mehr haben.
Du musst mehr erreichen.
Du musst mehr sichern.
Sondern:
Es genügt.
ER genügt.
Und ich dachte weiter:
Gerade dort,
wo Menschen Mangel empfinden,
wo Unsicherheit wächst,
wo Versorgung fraglich wird –
gerade dort ist er da.
Gerade dort ist seine Kraft sichtbar.
Nicht nur in unserer Stärke.
Sondern auch in unserem Empfinden von Schwäche.
Und mit diesem Gedanken
laufe ich jetzt nach Hause.
Ruhiger.
Getragener.
Und mit dem Wissen:
Ich bin versorgt.
✨ Geistlicher Impuls
„Lass dir an meiner Gnade genügen;
denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
2. Korinther 12,9
Und vielleicht beginnt echter Frieden genau dort,
wo wir erkennen:
Es ist genug.
Eure Greta 🌿
(c) brigeart 2026
P.S. Freue mich über persönliche Kommentare! Die Kommentarfunktion hier im Blog ist inaktiv.

Es sind noch keine Einträge vorhanden.