"Die Sprache meines Herzens" by brigeart

🌿 Die Sprache meines Herzens

 

Entstanden am 29. Juni 2026

Erscheint am 25. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

manchmal zeigt Gott uns etwas über uns selbst.

Nicht laut.

Nicht spektakulär.

Sondern ganz leise.

 

In den letzten Tagen habe ich begonnen, kurze Impulse und Gebete aufzunehmen.

Einige auf Hochdeutsch.

Und dann – ganz spontan – eines auf Plattdeutsch.

Eigentlich ohne großen Plan.

Einfach, weil ich plötzlich den Eindruck hatte:

 

Mach es in deiner Muttersprache.

 

Als ich das Gebet sprach, geschah etwas.

Nicht nur bei den Menschen, die es hörten.

Auch in mir.

Plötzlich war da dieses Gefühl:

Das bin ich.

Obwohl ich seit über vierzig Jahren in Franken lebe.

Obwohl mein Alltag längst hochdeutsch geworden ist.

 

Blieb etwas in mir immer norddeutsch.

Plattdeutsch.

Meine Muttersprache.

Meine Herzenssprache.

Da wurde mir bewusst:

Es gibt Dinge, die verlieren wir nie.

 

Sie gehören so tief zu uns,

dass sie selbst nach Jahrzehnten noch unser Herz berühren.

Vielleicht ist es ein Lied.

Ein Geruch.

Ein Ort.

Oder eben eine Sprache.

 

Und ich musste lächeln.

Denn Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen.

Er weiß, wo unsere Wurzeln sind.

Er weiß, was unser Herz zum Klingen bringt.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

In der Bibel heißt es:

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“

Jesaja 43,1

 

Gott begegnet uns nicht erst dort, wo wir stark sind.

Er begegnet uns auch dort, wo wir zu Hause sind.

Vielleicht sogar in der Sprache unseres Herzens.

Und vielleicht erinnert er uns manchmal daran, wer wir wirklich sind.

Ich bin dankbar, dass ich das neu entdecken durfte.

Und ich bin gespannt, wohin dieser Weg noch führt.

 

Halleluja.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Leben sprechen" by brigeart

🌿 Heute spreche ich Leben

 

Bloggeschichte – entstanden am 17. Juni 2026

Erscheint am 22. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

heute möchte ich einmal ganz offen mit euch sein.

Viele von euch wissen, dass ich seit einigen Jahren mit meiner Hüfte kämpfe.

Vor drei Jahren bekam ich die Diagnose, dass ich eigentlich dringend eine neue Hüfte bräuchte.

Das war erst einmal ein Schock.

Und gleichzeitig habe ich damals beschlossen, alles zu tun, was mir möglich ist.

 

Ich achte auf meine Ernährung.

Ich bewege mich.

Ich gehe meine Wege.

Ich bleibe aktiv.

Und ich darf auch sehen, dass vieles davon gut ist und mir hilft.

 

Aber dann gibt es diese Tage.

Tage, an denen die Schmerzen plötzlich wieder stärker sind.

Tage, an denen jede Bewegung daran erinnert, dass eben nicht alles perfekt ist.

Tage, an denen man sich fragt, warum gerade heute.

 

Vielleicht liegt es am Wetter.

Vielleicht an der Belastung.

Vielleicht einfach daran, dass unser Körper manchmal seine eigenen Wege geht.

Und genau an solchen Tagen merke ich, wie wichtig unsere Gedanken sind.

Denn die Schmerzen kann ich nicht immer sofort verändern.

 

Aber ich kann beeinflussen, was ich über mich selbst denke.

Ich kann beeinflussen, welche Worte ich über meinem Leben ausspreche.

Ob ich aufgebe.

Oder ob ich weitermache.

Ob ich mich entmutigen lasse.

Oder ob ich Hoffnung festhalte.

 

Heute entscheide ich mich für Hoffnung.

Heute entscheide ich mich dafür, Leben auszusprechen.

Nicht, weil alles leicht wäre.

Nicht, weil alles perfekt wäre.

Sondern weil ich glaube, dass Gott gute Gedanken über uns hat.

 

Und dass wir manchmal genau diese Gedanken über uns selbst aussprechen dürfen.

Vielleicht ist das auch eine kleine Ermutigung für euch.

Jeder von uns hat seine Baustellen.

Seine Herausforderungen.

Seine Grenzen.

 

Aber lasst uns nicht nur auf das schauen, was nicht geht.

Lasst uns auch auf das schauen, was möglich ist.

Und auf den, der mit uns geht.

Schritt für Schritt.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR:

Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch Zukunft und Hoffnung gebe.“

Jeremia 29,11

 

Heute spreche ich diese Gedanken über meinem Leben aus.

Gedanken des Friedens.

Gedanken der Hoffnung.

Gedanken des Heils.

 

Und morgen gehe ich weiter.

 

Eure Greta 🌿

(c) brigeart 2026

 

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"Windkind" by brigeart

 

🌿 Windkind

 

Bloggeschichte – entstanden am 16. Juni 2026

Erscheint am 18. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

heute laufe ich wieder auf meinem Höhenweg.

Vorbei an den Windrädern.

Der Blick geht weit.

Sehr weit.

Und obwohl ich hier inzwischen oft unterwegs bin, bleibt dieses Gefühl jedes Mal dasselbe.

Ich atme auf.

 

Vielleicht kennt ihr das auch.

Es gibt Orte, die etwas mit uns machen.

Orte, an denen wir freier atmen.

Orte, an denen wir weiter sehen.

Orte, an denen unsere Gedanken ruhig werden.

 

Für mich ist das die Weite.

Vielleicht, weil ich ein Kind der Nordseeküste bin.

Ich liebe den Blick bis zum Horizont.

Ich liebe die Luft.

Den Wind.

Das Gefühl von Freiheit.

 

Und während ich hier gehe, erinnere ich mich an ein kleines Mädchen.

An mich.

Damals in einem unserer seltenen Urlaube auf einer ostfriesischen Insel.

Wenn wir als Familie überhaupt Urlaub machen konnten.

Ich sehe dieses kleine Mädchen noch vor mir.

Die Arme ausgebreitet.

Das Gesicht in den Wind gehalten.

Fast so, als würde es sich vom Wind tragen lassen.

 

Und plötzlich muss ich lächeln.

Denn eigentlich hat sich daran bis heute nicht viel geändert.

Ich liebe den Wind.

Ich liebe die Weite.

Und ich habe mich selbst schon oft ein Windkind genannt.

 

Nicht, weil daran irgendetwas Geheimnisvolles wäre.

Sondern weil Wind und Weite für mich Freiheit bedeuten.

Hier oben kann ich atmen.

Hier oben werde ich ruhig.

Hier oben spüre ich Gott oft besonders nah.

Nicht, weil er hier näher wäre als anderswo.

Sondern weil ich hier besser hören kann.

Besser wahrnehmen kann.

Besser staunen kann.

 

Und vielleicht ist es genau das.

Manchmal brauchen wir Orte, die uns erinnern.

Daran, dass unser Leben größer ist als unsere Sorgen.

Daran, dass unser Blick weiter werden darf.

Daran, dass Gott immer noch derselbe ist.

Gestern.

Heute.

Und morgen.

 

Und so stehe ich hier.

Mit dem Wind im Gesicht.

Mit weitem Blick.

 

Und einem dankbaren Herzen.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum." 

Psalm 31,9

 

Vielleicht schenkt Gott uns manchmal die Weite,

damit unsere Seele wieder frei atmen kann.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Mein Herzschlag" by brigeart

🌿 Mein Herzschlag

 

Bloggeschichte – entstanden am 15. Juni 2026

Erscheint am 15. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

heute nehme ich euch einmal ein wenig mit hinter die Kulissen meiner Bloggeschichten.

Ich gehe gerade durch die Stadt.

Mein Termin liegt hinter mir.

Die Sonne scheint angenehm, und während ich laufe, denke ich darüber nach, wie meine Geschichten eigentlich entstehen.

Und plötzlich muss ich lächeln.

Denn eigentlich schreibe ich diese Geschichten gar nicht.

 

Ich entdecke sie.

Sie begegnen mir unterwegs.

In einem Lächeln.

In einer Begegnung.

In einem Gespräch.

In einem Regentropfen.

In einer Krähe auf dem Gehweg.

In einem alten Traktor.

In einem Espresso am Morgen.

Oder in einem Menschen, der mir plötzlich etwas erzählt.

 

Die Geschichten sind schon da.

Ich darf sie nur sehen.

Und vielleicht ist genau das mein Herzschlag.

Dass ich mit offenen Augen durch die Welt gehe.

Aber noch mehr:

 

Mit offenem Herzen.

 

Denn hinter den kleinen Dingen entdecke ich oft etwas Größeres.

Eine Wahrheit.

Eine Ermutigung.

Einen Gedanken.

 

Und fast immer kommt dann auch der geistliche Impuls.

Nicht, weil ich lange danach suche.

Sondern weil er oft schon im selben Augenblick da ist.

 

Als würde Gott sagen:

„Schau hin, Greta. Da ist etwas für dich.“

 

Und manchmal denke ich, dass wir alle so durchs Leben gehen könnten.

Ein wenig langsamer.

Ein wenig aufmerksamer.

Ein wenig staunender.

 

Denn vielleicht spricht Gott viel häufiger zu uns, als wir denken.

Nicht nur in den großen Momenten.

Sondern mitten im Alltag.

Mitten im Leben.

Mitten auf unserem Weg.

 

Und so gehe ich auch morgen wieder los.

Mit offenen Augen.

Mit offenem Herzen.

Und mit derselben Frage:

Herr, was möchtest du mir heute zeigen?

 

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“

Psalm 118,24

 

Vielleicht beginnt ein erfülltes Leben dort,

wo wir wieder lernen zu staunen.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Ein Glas Wasser dazu" by brigeart

 🌿 Ein Glas Wasser dazu

 

Bloggeschichte – entstanden am 14. Juni 2026

Erscheint am 11. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

ihr wisst, dass ich jeden Morgen in mein Café gehe.

Und ihr wisst auch, wie sehr ich mich auf meinen Espresso freue.

Es ist längst mehr geworden als nur ein Kaffee.

 

Es ist ein kleines Ritual.

Ein Moment des Ankommens.

Ein Stück Alltag, das ich sehr schätze.

 

In den letzten Tagen ist mir dabei etwas aufgefallen.

Wenn mein Espresso gebracht wurde, stand er plötzlich einfach da.

Ohne Untertasse.

Ohne kleines Tablett.

Ohne das Glas Wasser, das sonst immer dazugehört.

Einfach hingestellt.

 

Und zuerst dachte ich:

Ach, ist doch nicht so wichtig.

 

Aber dann merkte ich:

Doch.

Ein bisschen schon.

Nicht wegen der Untertasse.

Nicht wegen des Wassers.

Und auch nicht, weil ich Sonderwünsche hätte.

 

Sondern weil solche kleinen Dinge etwas ausdrücken.

Wertschätzung.

Sorgfalt.

Aufmerksamkeit.

 

Und plötzlich wurde mir bewusst:

Wir alle brauchen das.

Nicht nur im Café.

 

Im Leben.

 

Wir möchten gesehen werden.

Wir möchten respektvoll behandelt werden.

Wir möchten spüren, dass wir nicht einfach nur abgearbeitet werden.

Und genauso dürfen wir andere behandeln.

 

Mit Freundlichkeit.

Mit Aufmerksamkeit.

Mit Respekt.

 

Aber ich glaube auch:

Wir dürfen das für uns selbst erwarten.

Nicht überheblich.

Nicht fordernd.

 

Aber klar.

 

Denn Wertschätzung ist keine Einbahnstraße.

Und manchmal beginnt sie bei ganz kleinen Dingen.

Bei einer Untertasse.

Bei einem Glas Wasser.

Oder bei einem freundlichen Satz.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Begegnet einander mit Wertschätzung und Ehrerbietung.“

(nach Römer 12,10)

 

Vielleicht sind es oft die kleinen Gesten, die einem Menschen zeigen:

Du bist gesehen.

Du bist willkommen.

Du bist wertvoll.

 

Und manchmal gehört sogar ein kleines Glas Wasser dazu.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Ein Satz mehr" by brigeart

🌿 Ein Satz mehr

 

Bloggeschichte – entstanden am 13. Juni 2026

Erscheint am 8. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

heute musste ich an eine Geschichte denken, die ich vor vielen Jahren geschrieben habe.

Damals begegnete ich auf einem einsamen Weg in Ostfriesland einem älteren Nachbarn.

Eigentlich hatte ich es eilig.

Eigentlich wollte ich weiter.

 

Aber aus einem kurzen Gruß wurden plötzlich 45 Minuten.

45 Minuten Zuhören.

45 Minuten Interesse.

45 Minuten, in denen ein Mensch einfach erzählen durfte.

 

Und heute kam mir dieser Gedanke wieder.

Wie schön wäre unsere Welt, wenn wir das öfter tun würden.

Nicht immer nur vorbeihuschen.

Nicht immer nur funktionieren.

Nicht immer nur beim Nächsten und Übernächsten sein.

 

Sondern vielleicht einfach einen Satz mehr sprechen.

Einen freundlichen Satz zur Kassiererin.

Ein paar Minuten mehr für den Nachbarn.

Eine kleine Aufmerksamkeit.

Ein ehrliches Interesse.

Ein Lächeln.

Ein Winken.

Ein „Wie geht es Ihnen wirklich?“

 

Manchmal denken wir, wir müssten Großes tun, um etwas zu verändern.

Dabei beginnt Veränderung oft ganz klein.

Dort, wo Menschen sich gesehen fühlen.

Dort, wo jemand merkt:

Ich bin nicht nur eine Nummer.

Ich werde wahrgenommen.

Ich bin wichtig.

 

Vielleicht sammle ich jeden Morgen Müll auf meinem kleinen Weg und mache die Welt dadurch ein wenig schöner.

Aber heute denke ich an etwas anderes.

An die Menschen.

An die Begegnungen.

An die Worte, die wir verschenken können.

 

Und wie viel ein einziger Satz bewirken kan 

Ein Satz mehr.

Ein wenig mehr Aufmerksamkeit.

Ein wenig mehr Freundlichkeit.

Ein wenig mehr Herz.

Vielleicht wird die Welt genau dadurch ein Stück heller.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Seid freundlich und barmherzig zueinander.“

Epheser 4,32

 

 

Vielleicht verändert sich die Welt nicht durch große Gesten.

Vielleicht verändert sie sich durch einen Menschen nach dem anderen.

Und durch einen Satz mehr.

 

Eure Greta 

 

(c) brigeart 2026

 

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"Der gerade Weg" by brigeart

 

 🌿 Der gerade Weg

 

Bloggeschichte – entstanden am 12. Juni 2026

Erscheint am 4. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

vor einigen Wochen waren wir zu einer Taufe in Niederbayern eingeladen.

Für die Übernachtung hatten wir ein kleines Apartment gemietet.

 

Mit einer Küche.

Mit Geschirr.

Mit allem, was man für ein paar Tage braucht.

Und natürlich auch mit Küchenhandtüchern.

 

Als wir am Abreisetag unsere Sachen zusammenpackten, bemerkte ich nicht, dass eines dieser Handtücher versehentlich in unserer Tasche gelandet war.

 

Und weil ich mir erst kurz zuvor selbst neue Küchenhandtücher gekauft hatte – ebenfalls weiß mit einem blauen Streifen –, fiel mir überhaupt nicht auf, dass es gar nicht uns gehörte.

 

Erst zu Hause bemerkte ich es.

Und plötzlich hatte ich dieses komische Gefühl.

 

Kennt ihr das?

 

Eigentlich ist es nur eine Kleinigkeit.

Ein Küchenhandtuch.

Nichts Großes.

 

Und doch ließ mich der Gedanke nicht los.

Ich habe das Handtuch gewaschen.

Aber das Gefühl blieb.

 

Immer wieder schaute ich darauf und dachte:

Das gehört nicht uns.

 

Nach einigen Tagen sagte ich zu Jörg:

 

„Ich kann das so nicht haben.“

 

So schrieben wir dem Betreiber des Apartmenthauses eine Nachricht.

Wir erklärten, was passiert war.

Dass wir das Handtuch versehentlich mitgenommen hatten.

Und wir überwiesen zehn Euro als Ersatz.

Kurze Zeit später kam die Antwort.

 

So freundlich.

 

So herzlich.

 

Man schrieb uns, dass das doch gar nicht nötig gewesen wäre.

Und wenn wir das nächste Mal vor Ort seien, würden sie uns gerne auf einen Aperitif einladen.

Ich musste lächeln.

Und plötzlich war da Frieden.

 

Wisst ihr, das Schönste an dieser Geschichte sind nicht die zehn Euro.

Und auch nicht das Handtuch.

 

Sondern dieses gute Gefühl.

Zu wissen:

Wir sind den Weg gegangen, der sich für uns richtig angefühlt hat.

Nicht aus Angst.

Nicht aus Pflichtgefühl.

 

Sondern weil unser Herz keine Ruhe hatte.

 

Ich glaube, Gott arbeitet oft genau so an uns.

 

Nicht nur in den großen Entscheidungen des Lebens.

Sondern in den kleinen Dingen des Alltags.

Dort formt er unseren Charakter.

Dort zeigt sich, wer wir sein möchten.

Dort macht er uns Schritt für Schritt ähnlicher.

 

Und heute hängt dieses Handtuch bei uns in der Küche.

Wahrscheinlich ist es das teuerste Küchenhandtuch, das wir besitzen.

Aber jedes Mal, wenn ich es sehe, muss ich lächeln.

Nicht wegen des Handtuchs.

Sondern wegen des Friedens, der daraus entstanden ist.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu.“

Lukas 16,10

 

Manchmal beginnt Treue nicht bei großen Entscheidungen.

 

Manchmal beginnt sie bei einem einfachen Küchenhandtuch.

 

Halleluja. 🤍

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Unter seinem Schirm" by brigeart

🌿 Unter seinem Schirm

 

Bloggeschichte – entstanden am 12. Juni 2026 bei Regenwetter

Erscheint am 1. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

heute Morgen sitze ich nach meinem Spaziergang hier im Trockenen und denke über einen Vers nach, der mich schon lange begleitet.

Draußen regnet es in Strömen.

Und ganz ehrlich:

Als ich heute Morgen losging, wusste ich nicht, wie stark der Regen werden würde.

Vor ein paar Tagen waren meine Füße nach einem Spaziergang völlig durchnässt.

 

Also habe ich heute vorgesorgt.

Regenstiefel.

Regenjacke.

Regenhut.

Und dann bin ich losgegangen.

Ich wollte unbedingt laufen.

Und während ich durch den Regen ging, kam mir plötzlich ein Gedanke:

Wenn man gut geschützt ist, kann man selbst durch den stärksten Regen gehen.

 

Der Regen hört dadurch nicht auf.

Der Wind vielleicht auch nicht.

Aber er verliert seinen Schrecken.

 

Da fiel mir dieser ostfriesische Satz ein:

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“😊

 

Und plötzlich wurde daraus für mich ein geistliches Bild.

Denn ist es mit unserem Glauben nicht ähnlich?

 

Jesus hat uns nie versprochen, dass es keine Stürme geben wird.

Er hat nie gesagt, dass der Regen ausbleibt.

Dass es keine Herausforderungen gibt.

Keine Sorgen.

Keine Zeiten des Wartens.

 

Aber er hat etwas anderes versprochen:

Dass er bei uns ist.

Dass sein Frieden größer ist als die Umstände.

Dass sein Heiliger Geist uns begleitet.

Dass wir nicht allein gehen müssen.

 

Und plötzlich wurde mir bewusst:

Geistliche Reife bedeutet vielleicht gar nicht, dass die Stürme verschwinden.

Vielleicht bedeutet sie, zu wissen, unter welchem Schirm wir stehen.

Zu wissen, wer uns trägt.

Wer uns schützt.

Wer mit uns geht.

 

Der Regen fiel heute Morgen trotzdem.

Aber ich ging beschirmt.

Beschützt.

Getragen.

 

Und genau das wünsche ich euch heute auch.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN:

Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“

Psalm 91,1–2

 

Und vielleicht ist das die schönste Gewissheit:

Nicht, dass der Regen aufhört.

Sondern dass wir wissen, unter welchem Schirm wir stehen.

 

Halleluja. ☔🤍

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Zwischen den Zeilen" by brigeart

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🌿 Zwischen den Zeilen

 

Bloggeschichte – entstanden am 3. Juni 2026

Erscheint am 27. Juni 2026

 

Ihr Lieben,

heute hat mich etwas nachdenklich gemacht.

Ich habe erfahren,

dass einige Menschen meine Geschichten lesen

und daraus Schlüsse ziehen,

die so weit von meiner Wirklichkeit entfernt sind,

dass ich nur staunen konnte.

Das hat mich irritiert.

Dann habe ich darüber nachgedacht.

 

Und plötzlich wurde mir etwas bewusst:

Menschen lesen immer durch ihre eigene Brille.

Sie lesen durch ihre Erfahrungen.

Durch ihre Verletzungen.

Durch ihre Hoffnungen.

Durch ihre Sicht auf die Welt.

Und manchmal entsteht dabei eine Geschichte,

die mit der eigentlichen Geschichte

gar nicht mehr viel zu tun hat.

 

Dabei sind meine Bloggeschichten

gar keine versteckten Botschaften.

Sie sind keine Anklagen.

Keine politischen Statements.

Keine geheimen Hinweise.

 

Sie sind Herzensgeschichten.

Geschichten von Begegnungen.

Von Beobachtungen.

Von einem Moment im Café.

Von einem Spaziergang.

Von einer Krähe auf dem Gehweg.

Von einem alten Traktor.

Von Menschen, die mich berühren.

Und aus diesen Momenten

entsteht ein Gedanke.

Ein geistlicher Impuls.

Eine Ermutigung.

 

Mehr soll es gar nicht sein.

Und vielleicht ist das auch in Ordnung.

Dass Menschen unterschiedlich lesen.

Dass Menschen unterschiedlich verstehen.

Denn das Einzige,

wofür ich Verantwortung trage,

ist mein Herz.

Und die Liebe,

mit der ich schreibe.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Der Mensch sieht, was vor Augen ist;

der HERR aber sieht das Herz an.“

1. Samuel 16,7

 

Und manchmal genügt es,

wenn Gott unser Herz kennt.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Der Zuspruch, den wir brauchen" by brigeart

🌿 Der Zuspruch, den wir brauchen

Bloggeschichte – entstanden am 30. Mai 2026 in einem Café in Wiesbaden

Erscheint am 24. Juni 2026

 

Ihr Lieben,

heute Morgen war mein Herz ein wenig traurig.

Vor einiger Zeit habe ich einen kleinen Rasenstreifen

mit Johanniskraut bepflanzen lassen.

Ich hatte mich darauf gefreut.

Lange sogar.

Ich hatte Bilder im Kopf,

wie das einmal aussehen könnte.

Ein blühender Teppich.

Ein freundlicher Empfang.

Ein schöner Anblick.

Doch heute Morgen stand ich davor

und hatte das Gefühl:

Das ist nicht gut geworden.

Die Pflanzen wirkten klein.

Unscheinbar.

Und plötzlich kamen Zweifel.

 

Kennt ihr das?

 

Man plant etwas lange.

Man freut sich darauf.

Und dann sieht man nur noch das,

was noch nicht da ist.

Das, was nicht gelungen scheint.

Und genau in diesem Moment

schickt Gott manchmal Menschen.

Menschen, die uns etwas sagen,

das wir gerade brauchen.

 

So war es heute Morgen bei mir.

Mein Mann schaute sich alles an

und sagte ganz selbstverständlich:

„Das wird richtig schön.“

„Warte ab, bis es angewachsen ist.“

„Das wird ein wunderbarer Teppich

für den KönigsRaum.“

 

Und genau das war der Zuspruch,

den ich gebraucht habe.

Nicht viel.

Keine große Predigt.

Nur ein paar Worte.

Aber sie trafen genau mein Herz.

Und plötzlich konnte ich wieder sehen,

was möglich ist.

Nicht nur das, was gerade sichtbar ist.

Sondern das, was wachsen darf.

 

Und da wurde mir wieder bewusst:

Wie oft gebraucht Gott Menschen,

um uns zu trösten.

Wie oft spricht er durch einen Satz.

Durch eine Ermutigung.

Durch ein liebevolles Wort.

Genau dann,

wenn wir es brauchen.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Der Tröster aber, der Heilige Geist,

den der Vater senden wird in meinem Namen,

der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,

was ich euch gesagt habe.“

— Johannes 14,26

 

Und manchmal kommt dieser Trost

durch einen Menschen,

der genau die richtigen Worte findet.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Womit füllst du dich 2. Teil" by brigeart

🌿 Womit füllen wir uns? – Teil 2

 

Bloggeschichte – entstanden am 28. Mai 2026

Erscheint am 20. Juni 2026

 

Ihr Lieben,

vor ein paar Wochen

lag mir dieses Thema schon einmal sehr am Herzen.

Ich habe damals schon darüber geschrieben:

Womit füllen wir uns?

 

Und heute Morgen

kam mir dieser Gedanke wieder ganz neu.

Heute ist ein wunderschöner, warmer Tag.

Strahlend blauer Himmel.

Und ich bin gerade unterwegs

zu einem Klienten.

Ich genieße die Fahrt auf der Autobahn

und merke,

wie getragen meine Gedanken gerade sind.

Und plötzlich musste ich

an den Helm des Heils denken.

Denn heute Morgen

habe ich mich ganz bewusst

mit Lobpreis gefüllt.

Richtig gefüllt.

Und ich merke immer mehr:

Es macht einen Unterschied,

womit wir uns füllen.

 

Nicht nur durch Social Media.

Nicht nur durch Filme oder Serien.

Sondern auch durch das,

was wir in unsere Gedanken

und in unsere Wohnungen hineinlassen.

 

Welche Dinge umgeben uns?

Welche Gegenstände stehen dort vielleicht schon lange,

obwohl sie gar nicht mehr

zu unserem Leben passen?

Und ich glaube wirklich:

Das alles macht etwas mit uns.

 

Die Atmosphäre prägt unser Herz.

Unsere Gedanken prägen unser Handeln.

Und unser Handeln prägt unser Leben.

 

Darum finde ich es so wichtig,

immer wieder bewusst hinzuschauen:

Womit fülle ich mich?

Mit Frieden?

Mit Wahrheit?

Mit Lobpreis?

Mit guten Gedanken?

Oder mit Angst,

Unruhe

und Negativität?

 

Und während ich weiterfahre,

kommt mir immer wieder dieser Gedanke:

Der Helm des Heils schützt uns.

Auch unser Denken.

Denn genau dort

beginnt so vieles.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Nehmt den Helm des Heils

und das Schwert des Geistes,

welches ist das Wort Gottes.“

Epheser 6,17

 

Und vielleicht beginnt Schutz manchmal genau dort,

wo wir bewusst wählen,

womit wir uns füllen.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026 

 

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"Transformation" by brigeart

 🌿 Transformation

 

Bloggeschichte – entstanden am 27. Mai 2026

Erscheint am 17. Juni 2026

 

Ihr Lieben,

heute Morgen habe ich einen Song gehört

von einem christlichen Rapper.

Der Titel lautet:

„Hell Lost Another One.“

– Die Hölle hat wieder jemanden verloren.

Und dieser Titel hat mich getroffen.

Nicht wegen der Lautstärke.

Nicht wegen der Musikrichtung.

Sondern wegen der Wahrheit darin.

 

Denn genau das geschieht,

wenn ein Mensch beginnt,

mit Jesus zu gehen.

Transformation.

Veränderung.

Und das Video zu diesem Song

zeigt das auf eine sehr starke Weise.

Nicht in großen religiösen Gesten.

Sondern in kleinen Entscheidungen.

 

Da greift jemand zum Alkohol –

und hält plötzlich inne.

Nicht aus Zwang.

Sondern weil da etwas Neues

im Herzen entstanden ist.

Ein neuer Fokus.

Jesus.

 

Oder jemand gerät in einen Streit.

Die Worte stehen schon bereit.

Die verletzende Antwort liegt schon auf der Zunge.

Und plötzlich kommt dieser Moment:

Nein.

Ich begebe mich nicht auf diese Ebene.

Ich lasse mich führen.

Von Weisheit.

Von Ruhe.

Vom Heiligen Geist.

Und genau das ist Transformation.

 

Nicht perfekt zu werden.

Sondern verändert zu werden.

Schritt für Schritt.

Entscheidung für Entscheidung.

 

Ich kenne das auch.

Dass man plötzlich merkt:

Früher hätte ich anders reagiert.

Früher hätte ich zurückgeschlagen.

Früher hätte ich etwas ausgesprochen,

das verletzt.

Und heute?

Heute hält etwas anderes Einzug.

Mehr Frieden.

Mehr Klarheit.

Mehr Liebe.

 

Nicht aus eigener Kraft.

Sondern weil der Geist Gottes

in uns wirkt.

Und während ich diesen Song heute Morgen hörte,

musste ich einfach danken.

Für Veränderung.

Für Wachstum.

Für Gnade.

Preist den Herrn.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Der Herr aber ist der Geist;

wo aber der Geist des Herrn ist,

da ist Freiheit.“

2. Korinther 3,17

 

Und vielleicht beginnt echte Freiheit genau dort,

wo wir zulassen,

dass Gott uns verändert.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026 

 

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"Die Krähe und ich" by brigeart

🌿 Die Krähe und ich

 

Bloggeschichte – entstanden am 14. Mai 2026

Erscheint  am 13. Juni 2026

 

Ihr Lieben,

heute Morgen auf meinem Weg vom Café zurück nach Hause

hatte ich eine kleine Begegnung,

über die ich sehr schmunzeln musste.

Mit einer Krähe.

Sie saß mitten auf dem Gehweg

und ließ mich erstaunlich nah herankommen.

Ich ging weiter auf sie zu

und dachte schon,

gleich fliegt sie weg.

Aber das tat sie nicht.

Sie hüpfte einfach ein Stück weiter.

Genau in meine Richtung.

Und setzte sich wieder hin.

Also ging ich weiter.

Und wieder hüpfte sie ein Stück voraus.

So ging das eine ganze Weile.

 

Und irgendwann ertappte ich mich dabei,

wie ich anfing,

mit dieser Krähe zu sprechen.

Ich musste innerlich lachen.

Denn irgendwie hatte diese Situation

etwas unglaublich Komisches

und gleichzeitig etwas Schönes.

Es wirkte fast so,

als würde die Krähe sagen:

„Na gut,

ich lasse dich heute mal ein Stück mitlaufen.“

 

Aber irgendwann wurde es ihr wohl

doch zu nah.

Denn plötzlich flog sie hoch

und gab Laute von sich,

die sich ehrlich gesagt

nicht gerade freundlich anhörten.

Es klang fast so,

als würde sie mit mir schimpfen.

 

Und ich stand da

und war etwas perplex.

Nicht, weil ich mich geärgert hätte.

Ganz im Gegenteil.

Ich habe mich einfach gewundert

über diese seltsame kleine Begegnung.

 

Und genau das hat mich

zum Nachdenken gebracht.

Vielleicht dürfen wir manche Begegnungen

im Leben einfach so stehen lassen.

Nicht alles bewerten.

Nicht alles analysieren.

Nicht allem eine Bedeutung geben.

Manche Begegnungen

sind einfach nur ein kurzer Moment

auf unserem Weg.

Und vielleicht reicht das auch schon.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Ein fröhliches Herz macht das Leben froh.“

— Sprüche 15,13

 

Und manchmal schenkt uns Gott

einfach eine kleine Krähe auf dem Gehweg,

um uns daran zu erinnern.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

 

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"Wenn Begeisterung trägt" by brigeart

 🌿 Wenn Begeisterung trägt

 

Bloggeschichte – entstanden im Dezember 2025

Erscheint jetzt heute nochmal, weil ich jemandem damit eine Freude machen möchte

 

Ihr Lieben,

im Dezember war ich bei einer Neueröffnung.

Ein kleines Café.

Mitten in einer Kleinstadt.

Und wir wissen alle:

Das ist kein leichtes Pflaster.

So viele Geschäfte schließen.

So viele Innenstädte wirken müde.

Und dann steht da jemand

und macht neu auf.

 

Ich kam mit dem Betreiber ins Gespräch.

Ein Mann mit wachen Augen,

spürbar angespannt

und gleichzeitig voller Vorfreude.

Ich wünschte ihm Glück.

Sagte ihm, wie mutig ich es finde,

in dieser Zeit etwas Neues zu beginnen.

Und dann sah er mich an.

Nicht geschniegelt.

Nicht kalkuliert.

Sondern echt.

„Wissen Sie“, sagte er,

„ich habe da jetzt richtig Bock drauf.“

Dieser Satz blieb hängen.

So schlicht.

So ehrlich.

So lebendig.

"Ich habe da richtig Bock drauf."

 

Wie oft verlieren wir genau das?

Diese ursprüngliche Begeisterung.

Diese Freude am Anfang.

Dieses innere Feuer.

Wir analysieren.

Wir rechnen.

Wir wägen ab.

Und das ist gut und wichtig.

 

Aber ohne Begeisterung

trägt nichts lange.

Begeisterung ist mehr

als Euphorie.

Sie ist eine innere Zustimmung.

Ein Ja.

Ein Ich will das.

Und ich glaube,

wenn wir mit solcher Haltung losgehen –

mit Freude,

mit Leidenschaft,

mit Mut –

dann liegt ein besonderer Segen darauf.

Nicht, weil alles automatisch gelingt.

Sondern weil Herz dabei ist.

 

Vielleicht gibt es auch in deinem Leben etwas,

wo du spürst:

Da zieht es mich hin.

Da leuchtet etwas in mir.

Und vielleicht darfst du diesem Leuchten

wieder mehr Raum geben.

Denn wenn Begeisterung trägt,

entsteht Kraft.

Und Kraft bewegt.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Befiehl dem HERRN deine Werke,

so werden deine Pläne gelingen.“

— Sprüche 16,3

 

Mit Mut.

Mit Freude.

Mit Begeisterung.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Was ich meinem jüngeren Ich sagen würde" by brigeart

🌿 Was ich meinem jüngeren Ich sagen würde

 

Bloggeschichte zum 6. Juni 2026

Entstanden im Café am 16. Februar 2026

 

Ihr Lieben,

heute Morgen hat mich etwas erreicht.

Ganz unvermittelt.

Auf YouTube spricht eine 92-jährige Amerikanerin.

Sie sitzt im Wohnzimmer ihrer Tochter.

Ganz ruhig.

Ganz klar.

Und sie sagt,

sie wolle eigentlich ihrem 60-jährigen Ich etwas mitgeben.

Das, was sie heute weiß,

hätte sie damals gern gewusst.

 

Ich kann kaum weiterklicken.

Ich bin wie festgehalten.

Viele ihrer Gedanken kenne ich.

Vieles habe ich selbst schon verinnerlicht.

Und doch ist da diese Klarheit.

Diese Nüchternheit.

Diese Lebensweisheit,

die nur Jahre schenken.

Sie sagt sinngemäß:

Mit 60 glaubt man noch,

man könne die Welt neu ordnen.

Und vielleicht kann man das auch –

auf seine Weise.

 

Aber man müsse beginnen,

realistisch zu denken.

Sich um Freundschaften kümmern.

Um den eigenen Körper.

Um das, was bleibt.

Und ja –

auch um das Sterben.

Nicht aus Angst.

Sondern aus Bewusstsein.

Das rüttelt mich wach.

Nicht, weil ich Angst hätte.

Die habe ich nicht.

Aber weil ich spüre,

wie wichtig es ist,

klar hinzusehen.

 

Wir bleiben nicht immer so.

Das ist der natürliche Lauf des Lebens.

Und vielleicht liegt genau darin Würde:

nicht zu verdrängen,

sondern anzunehmen.

Nicht hektisch zu werden,

sondern bewusst.

Ich sitze hier im Café

und merke,

wie dankbar ich bin

für diese ehrliche Stimme einer alten Frau.

 

Vielleicht ist das auch ein kleiner Impuls für euch.

Nicht nur für die,

die sechzig sind.

Sondern für jeden von uns.

Zeit ist ein Geschenk.

Und sie will gestaltet werden.

Mit offenen Augen.

Mit offenen Händen.

Mit offenem Herzen.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,

auf dass wir klug werden.“

— Psalm 90,12

 

Und vielleicht bedeutet klug werden nichts anderes,

als das Leben zu lieben –

mit all seinen Jahreszeiten.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Der kleine Löwe" by brigeart

🌿 Der kleine Löwe

 

Bloggeschichte zum 3. Juni 2026

Entstanden am 14. Februar 2026 in Wiesbaden

 

Ihr Lieben,

wenn man durch Wiesbaden schlendert

und in die Schaufenster schaut,

entdeckt man manchmal Dinge,

die man eigentlich gar nicht gesucht hat.

So ging es mir.

In einem Schaufenster sah ich einen kleinen Löwen.

 

Ein Babylöwe.

Mit weichem Fell und diesem Blick,

der gleichzeitig mutig

und ein bisschen verspielt wirkte.

Es war ein Geschäft für Stofftiere –

ein traditionsreiches Label.

Und wir sind hineingegangen.

Eigentlich wollte ich gar nichts kaufen.

 

Und doch stand ich plötzlich da

und hielt diesen kleinen Löwen in der Hand.

Ich musste lächeln.

Denn dieser kleine Löwe erinnerte mich an etwas.

An Wachstum.

An Mut.

An den Löwen von Juda.

Und daran,

dass ich wachsen darf.

Dass wir alle wachsen dürfen.

Nicht laut.

Nicht dramatisch.

Aber Schritt für Schritt.

 

Ich kam mit dem Verkäufer ins Gespräch.

Ein Mann mittleren Alters,

freundlich, ruhig.

Er erzählte mir,

wie gern er in diesem Geschäft arbeite.

Wie schön die Atmosphäre sei.

Und dann sagte er etwas,

das mich berührte.

Er habe letztens zu seiner Frau gesagt,

wie wichtig es sei,

sich das Kind in sich zu bewahren.

Ja, noch mehr:

kindlich zu bleiben in der Seele.

Nicht kindisch.

Sondern kindlich.

Offen.

Staunend.

Empfänglich.

 

Ich fand das so schön.

Dass man sich traut,

einen kleinen Löwen zu kaufen.

Dass man sich erlaubt,

sich an etwas Weichem zu freuen.

Dass man das Spielerische nicht verliert.

Vielleicht ist genau das ein Stück geistliche Reife:

nicht hart zu werden.

Nicht zynisch.

Nicht abgeklärt.

Sondern das Staunen zu behalten.

Und manchmal hilft ein kleiner Löwe dabei.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,

so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“

— Matthäus 18,3

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Heute schütze ich mein Herz" by brigeart

🌿 Heute beschütze ich mein Herz

 

Bloggeschichte zum 30. Mai

– entstanden am 21. April 2026, unterwegs

 

Ihr Lieben,

ich gehe heute durch die Stadt.

Und ich merke:

Dieser Morgen ist nicht leicht.

Es sind viele kleine Dinge,

die sich heute aneinanderreihen.

Komische Anrufe.

Menschen, die mich fast mit dem Fahrrad anfahren

und mich dann noch böse anschauen.

Jemand rempelt mich an.

Ein Blick hier.

Ein Ton dort.

Und dazu noch Nachrichten,

die mich innerlich nicht gerade stärken.

Alles für sich genommen

vielleicht nicht groß.

Aber zusammen?

Spürbar.

Ich merke,

wie sich das auf mein Herz legen will.

 

Und während ich weitergehe,

merke ich:

Ich brauche DICH gerade.

Wirklich.

Ich sage das oft.

Ich schreibe es auch jeden Morgen:

Never walk alone.

 

Aber heute meine ich es

mit jeder Faser.

Ich will jetzt nicht alleine gehen.

Ich brauche DICH an meiner Seite.

Einen,

der mich sieht.

Der mich hält.

Der mir sagt:

Das, was dich heute streift,

definiert dich nicht.

Das kann dir nichts anhaben.

 

Und so beginne ich,

mitten auf der Straße,

immer wieder zu sprechen:

Ich bin nicht allein.

Du bist bei mir.

Ich bin beschützt.

Du gehst mit mir.

Und dann kommt mir ein Wort,

das ich heute festhalte:

„Behüte dein Herz.“

Immer wieder.

Immer wieder.

 

Denn genau darum geht es heute:

Nicht alles hereinzulassen.

Nicht alles an mich heranzulassen.

 

Nicht jeder Blick.

Nicht jede Stimmung.

Nicht jede Energie.

 

Ich darf entscheiden.

Ich darf mein Herz schützen.

Und ich merke,

wie mit jedem Schritt

etwas ruhiger wird.

Nicht, weil alles außen anders ist.

Sondern weil innen

jemand mit mir geht.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Vor allem aber behüte dein Herz;

denn daraus quillt das Leben.“

Sprüche 4,23

 

Und manchmal ist genau das der Sieg:

stehen bleiben,

bewahren

und weitergehen.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Es genügt" by brigeart

🌿 Es genügt

Bloggeschichte – entstanden am 18. April 2026, unterwegs

 

Ihr Lieben,

heute Morgen hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter.

Sie erzählte mir,

dass es im Moment vermehrt Einbrüche im Ort gibt.

Auch ganz in ihrer Nähe.

Und natürlich machen solche Nachrichten etwas mit einem.

Gedanken kommen.

Ein leises Unwohlsein.

Vielleicht auch ein Stück Angst.

 

Wie so oft habe ich meine Mutter

„mitgenommen“ (per Videocall)

in meinen Morgen und

in mein Café.

Und natürlich auch zu meiner Dorothee.

Ich sage ja immer: meine Dorothee 2.0.

 

Ich lasse die beiden dann miteinander sprechen.

Und oft entstehen daraus

ganz besondere Gedanken.

So auch heute.

Dorothee sagte:

„Ja, das nimmt im Moment zu.

Aber schau dir doch einmal die Preise an.

Schau dir die Benzinpreise an.“

Und dann sagte sie etwas,

das mich nachdenklich gemacht hat:

Die Menschen wollen sich nicht mehr begnügen.

Und wenn das Gefühl von Mangel wächst,

werden manche erfinderisch.

Leider auch auf falschen Wegen.

 

Und plötzlich war da ein ganz anderer Gedanke in mir:

Was bedeutet es eigentlich,

sich zu begnügen?

Und genau in diesem Moment

kam mir ein Wort:

„Meine Gnade genügt.“

Was für eine Zusage.

Nicht:

Du musst mehr haben.

Du musst mehr erreichen.

Du musst mehr sichern.

Sondern:

Es genügt.

ER genügt.

 

Und ich dachte weiter:

Gerade dort,

wo Menschen Mangel empfinden,

wo Unsicherheit wächst,

wo Versorgung fraglich wird –

gerade dort ist er da.

Gerade dort ist seine Kraft sichtbar.

Nicht nur in unserer Stärke.

Sondern auch in unserem Empfinden von Schwäche.

Und mit diesem Gedanken

laufe ich jetzt nach Hause.

Ruhiger.

Getragener.

Und mit dem Wissen:

Ich bin versorgt.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Lass dir an meiner Gnade genügen;

denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“

 2. Korinther 12,9

 

Und vielleicht beginnt echter Frieden genau dort,

wo wir erkennen:

Es ist genug.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Was bleibt" by brigeart

🌿 Was bleibt

Bloggeschichte – entstanden am 26. März 2026

 

Ihr Lieben,

ich gehe gerade durch das Dorf,

als mir ein alter Traktor entgegenkommt.

Ein alter Deutz.

Ich schätze, Baujahr 1958.

Ich weiß das so genau,

weil mein Papa auch einen hatte.

Auf dem Traktor sitzt ein Mann,

vielleicht ein wenig jünger

als mein Vater.

Und in diesem Moment

bleibe ich innerlich stehen.

Ich winke ihm zu.

Und plötzlich ist da ein Ruck in meinem Herzen.

Ein ganz stiller,

aber tiefer Moment.

 

Denn ich weiß:

Mein Papa fehlt.

Er fehlt.

Auch jetzt,

nach Januar, Februar, März –

nach drei Monaten.

Er fehlt.

 

Und gleichzeitig spüre ich etwas anderes.

So viel von ihm ist noch da.

In mir.

In meinen Gedanken.

In meinem Lächeln.

In meiner Art zu sein.

Und das ist so tröstlich.

Dass ein Mensch nicht einfach geht.

Dass etwas bleibt.

Nicht greifbar.

Aber spürbar.

 

Vielleicht kennt ihr das auch.

Dass euch etwas begegnet –

ein Geräusch,

ein Geruch,

ein Bild –

und plötzlich ist jemand wieder ganz nah.

Und vielleicht ist genau das

ein leiser Hinweis darauf,

wie wertvoll unsere Beziehungen sind.

Zu unseren Eltern.

Zu unseren Partnern.

Zu unseren Kindern.

Zu unseren Freunden.

 

Lasst uns diese Beziehungen achten.

Sie pflegen.

Sie bewusst leben.

Denn eines Tages

sind es genau diese Erinnerungen,

die bleiben.

Und die uns tragen.

 

✨ Geistlicher Impuls

„Die Liebe hört niemals auf.“

— 1. Korinther 13,8

 

Und manchmal zeigt sie sich

in einem alten Traktor

auf einer Dorfstraße.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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Menschen, die bewegen… by brigeart

Da, wo Herzen aufatmen

Ihr Lieben,

es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ich hier geschrieben habe.
Heute sitze ich da und spüre: Es ist Zeit, wieder Worte fließen zu lassen. Worte, die bewegen – so, wie Menschen bewegen können.

Ich erinnere mich an meinen Blogbeitrag vom März 2022.
Damals beobachtete ich diesen jungen Mann, der einem älteren Ehepaar half – der Mann im Rollstuhl, die Frau mit dem Rollator.
Ich sehe die Szene noch genau vor mir: seine Geduld, seine Stärke, seine Freundlichkeit.
Und damals schrieb ich: „Ich will mich erinnern an Menschen, die bewegen.“

Heute, dreieinhalb Jahre später, darf ich erleben, wie es sich anfühlt, selbst Menschen zu bewegen – nicht nur mit Worten, sondern durch Begegnungen.
In meinem Coaching und Mentoring, ganz gleich, ob im christlichen oder im persönlichen Bereich, darf ich miterleben, wie Menschen sich öffnen, wie sie neu Vertrauen fassen, wie sie beginnen, sich selbst wieder zu spüren.
Es ist ein Geschenk, zuzuhören, Raum zu geben, Hoffnung zu wecken.

Ich habe gelernt: Es sind oft nicht die großen Dinge, die etwas verändern.
Es sind die kleinen, stillen Gesten.
Ein ehrliches „Wie geht es dir wirklich?“
Ein offenes Ohr.
Ein Moment, in dem jemand einfach da ist – ganz ohne Urteil, ganz ohne Eile.

In Hebräer 10,24 heißt es:

„Und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anspornen zur Liebe und zu guten Werken.“

Genau das möchte ich leben – und weitergeben.
Dass wir achtsam sind füreinander, dass wir hinschauen, wenn jemand fast unsichtbar wird.
Dass wir mit Liebe und Respekt miteinander umgehen, egal, woher wir kommen oder was wir glauben.

„Menschen, die bewegen“ – das sind nicht nur jene, die große Dinge vollbringen,
sondern auch die, die mit einem Lächeln, einem Gebet oder einer stillen Aufmerksamkeit Herzen berühren.

Ich bin dankbar, dass ich Teil solcher Momente sein darf.
Und ich wünsche mir, dass auch ihr euch an diese kleinen Wunder erinnert – da, wo Herzen aufatmen.

Das Leben ist schön.
Und es wird noch schöner, wenn wir uns gegenseitig bewegen –
im Vertrauen, im Glauben, in Liebe.

 

Eure Greta 🌿
(c)brigeart 2025

(c) GB


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Menschen bewegen... by brigeart

 

Immer, wenn ich morgens auf dem Weg in die Innenstadt bin, führt mich mein Weg als Abkürzung an den Parkplatz einer Klinik vorbei. Wie immer beobachte ich das Treiben auf dem Parkplatz, die Patienten und Besucher oder auch die Taxifahrer.

Vor ein paar Tagen blieben mir im Vorbeigehen an einem Taxi-Transporter zwei Worte hängen, die als Aufschrift zu lesen waren... ich weiß nicht mehr in welcher Konstellation...es geht hier um die Worte "Menschen" und "bewegen".
Weiter beobachtete ich einen großen, sehr muskulösen jungen Mann, der sich um zwei ältere Herrschaften kümmerte. Ich denke, es handelte sich um ein Ehepaar, der Mann im Rollstuhl, die Frau mit Rollator unterwegs.
Eine kurze Sequenz im Überholen dieser Menschen und doch ist mir das "Menschen bewegen" haften geblieben und eben dieser junge Mann, wie er fast liebevoll diese Menschen ins Auto half, seine Hand reichte und alle drei miteinander lachten...
Und was passierte mit mir?
Ich erfreute mich einfach an diesem Augenblick und auch ich lächelte. 
Dieser junge Mann bewegt nicht nur mit seinem Vehikel die Menschen von A nach B, sondern auch deren Herzen. Und mich dazu...
Das sind diese Augenblicke, daran möchte ich mich festhalten, sie fest verankern in meiner Seele.
Das Leben ist schön...
Ich will mich jetzt daran erinnern in stürmischen Zeiten, in denen sich ständig verändernde Viren das Leben bestimmen und unberechenbare Politiker die Welt aus den Angeln heben.
Ich will mich daran erinnern, dass es Menschen gibt, die liebevoll sind, gütig, die inspirieren, die geben, die lachen, die fördern, die die Welt besser machen.
ICH WILL MICH ERINNERN AN MENSCHEN DIE BEWEGEN.
(c)brigeart
Euch einen wunderschönen Tag.
Eure Gerda Greta

(c) GB


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Begegnungen

Immer wieder neu... by brigeart

"Die Sprache meines Herzens" by brigeart

🌿 Die Sprache meines Herzens

 

Entstanden am 29. Juni 2026

Erscheint am 25. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

manchmal zeigt Gott uns etwas über uns selbst.

Nicht laut.

Nicht spektakulär.

Sondern ganz leise.

 

In den letzten Tagen habe ich begonnen, kurze Impulse und Gebete aufzunehmen.

Einige auf Hochdeutsch.

Und dann – ganz spontan – eines auf Plattdeutsch.

Eigentlich ohne großen Plan.

Einfach, weil ich plötzlich den Eindruck hatte:

 

Mach es in deiner Muttersprache.

 

Als ich das Gebet sprach, geschah etwas.

Nicht nur bei den Menschen, die es hörten.

Auch in mir.

Plötzlich war da dieses Gefühl:

Das bin ich.

Obwohl ich seit über vierzig Jahren in Franken lebe.

Obwohl mein Alltag längst hochdeutsch geworden ist.

 

Blieb etwas in mir immer norddeutsch.

Plattdeutsch.

Meine Muttersprache.

Meine Herzenssprache.

Da wurde mir bewusst:

Es gibt Dinge, die verlieren wir nie.

 

Sie gehören so tief zu uns,

dass sie selbst nach Jahrzehnten noch unser Herz berühren.

Vielleicht ist es ein Lied.

Ein Geruch.

Ein Ort.

Oder eben eine Sprache.

 

Und ich musste lächeln.

Denn Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen.

Er weiß, wo unsere Wurzeln sind.

Er weiß, was unser Herz zum Klingen bringt.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

In der Bibel heißt es:

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“

Jesaja 43,1

 

Gott begegnet uns nicht erst dort, wo wir stark sind.

Er begegnet uns auch dort, wo wir zu Hause sind.

Vielleicht sogar in der Sprache unseres Herzens.

Und vielleicht erinnert er uns manchmal daran, wer wir wirklich sind.

Ich bin dankbar, dass ich das neu entdecken durfte.

Und ich bin gespannt, wohin dieser Weg noch führt.

 

Halleluja.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Die Sprache meines Herzens" by brigeart

🌿 Die Sprache meines Herzens

 

Entstanden am 29. Juni 2026

Erscheint am 25. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

manchmal zeigt Gott uns etwas über uns selbst.

Nicht laut.

Nicht spektakulär.

Sondern ganz leise.

 

In den letzten Tagen habe ich begonnen, kurze Impulse und Gebete aufzunehmen.

Einige auf Hochdeutsch.

Und dann – ganz spontan – eines auf Plattdeutsch.

Eigentlich ohne großen Plan.

Einfach, weil ich plötzlich den Eindruck hatte:

 

Mach es in deiner Muttersprache.

 

Als ich das Gebet sprach, geschah etwas.

Nicht nur bei den Menschen, die es hörten.

Auch in mir.

Plötzlich war da dieses Gefühl:

Das bin ich.

Obwohl ich seit über vierzig Jahren in Franken lebe.

Obwohl mein Alltag längst hochdeutsch geworden ist.

 

Blieb etwas in mir immer norddeutsch.

Plattdeutsch.

Meine Muttersprache.

Meine Herzenssprache.

Da wurde mir bewusst:

Es gibt Dinge, die verlieren wir nie.

 

Sie gehören so tief zu uns,

dass sie selbst nach Jahrzehnten noch unser Herz berühren.

Vielleicht ist es ein Lied.

Ein Geruch.

Ein Ort.

Oder eben eine Sprache.

 

Und ich musste lächeln.

Denn Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen.

Er weiß, wo unsere Wurzeln sind.

Er weiß, was unser Herz zum Klingen bringt.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

In der Bibel heißt es:

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“

Jesaja 43,1

 

Gott begegnet uns nicht erst dort, wo wir stark sind.

Er begegnet uns auch dort, wo wir zu Hause sind.

Vielleicht sogar in der Sprache unseres Herzens.

Und vielleicht erinnert er uns manchmal daran, wer wir wirklich sind.

Ich bin dankbar, dass ich das neu entdecken durfte.

Und ich bin gespannt, wohin dieser Weg noch führt.

 

Halleluja.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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"Die Sprache meines Herzens" by brigeart

🌿 Die Sprache meines Herzens

 

Entstanden am 29. Juni 2026

Erscheint am 25. Juli 2026

 

Ihr Lieben,

 

manchmal zeigt Gott uns etwas über uns selbst.

Nicht laut.

Nicht spektakulär.

Sondern ganz leise.

 

In den letzten Tagen habe ich begonnen, kurze Impulse und Gebete aufzunehmen.

Einige auf Hochdeutsch.

Und dann – ganz spontan – eines auf Plattdeutsch.

Eigentlich ohne großen Plan.

Einfach, weil ich plötzlich den Eindruck hatte:

 

Mach es in deiner Muttersprache.

 

Als ich das Gebet sprach, geschah etwas.

Nicht nur bei den Menschen, die es hörten.

Auch in mir.

Plötzlich war da dieses Gefühl:

Das bin ich.

Obwohl ich seit über vierzig Jahren in Franken lebe.

Obwohl mein Alltag längst hochdeutsch geworden ist.

 

Blieb etwas in mir immer norddeutsch.

Plattdeutsch.

Meine Muttersprache.

Meine Herzenssprache.

Da wurde mir bewusst:

Es gibt Dinge, die verlieren wir nie.

 

Sie gehören so tief zu uns,

dass sie selbst nach Jahrzehnten noch unser Herz berühren.

Vielleicht ist es ein Lied.

Ein Geruch.

Ein Ort.

Oder eben eine Sprache.

 

Und ich musste lächeln.

Denn Gott kennt uns besser, als wir uns selbst kennen.

Er weiß, wo unsere Wurzeln sind.

Er weiß, was unser Herz zum Klingen bringt.

 

✨ Geistlicher Impuls

 

In der Bibel heißt es:

„Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“

Jesaja 43,1

 

Gott begegnet uns nicht erst dort, wo wir stark sind.

Er begegnet uns auch dort, wo wir zu Hause sind.

Vielleicht sogar in der Sprache unseres Herzens.

Und vielleicht erinnert er uns manchmal daran, wer wir wirklich sind.

Ich bin dankbar, dass ich das neu entdecken durfte.

Und ich bin gespannt, wohin dieser Weg noch führt.

 

Halleluja.

 

Eure Greta 🌿

 

(c) brigeart 2026

 

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