🌿 Was bleibt
Bloggeschichte – entstanden am 26. März 2026
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Ihr Lieben,
ich gehe gerade durch das Dorf,
als mir ein alter Traktor entgegenkommt.
Ein alter Deutz.
Ich schätze, Baujahr 1958.
Ich weiß das so genau,
weil mein Papa auch einen hatte.
Auf dem Traktor sitzt ein Mann,
vielleicht ein wenig jünger
als mein Vater.
Und in diesem Moment
bleibe ich innerlich stehen.
Ich winke ihm zu.
Und plötzlich ist da ein Ruck in meinem Herzen.
Ein ganz stiller,
aber tiefer Moment.
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Denn ich weiß:
Mein Papa fehlt.
Er fehlt.
Auch jetzt,
nach Januar, Februar, März –
nach drei Monaten.
Er fehlt.
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Und gleichzeitig spüre ich etwas anderes.
So viel von ihm ist noch da.
In mir.
In meinen Gedanken.
In meinem Lächeln.
In meiner Art zu sein.
Und das ist so tröstlich.
Dass ein Mensch nicht einfach geht.
Dass etwas bleibt.
Nicht greifbar.
Aber spürbar.
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Vielleicht kennt ihr das auch.
Dass euch etwas begegnet –
ein Geräusch,
ein Geruch,
ein Bild –
und plötzlich ist jemand wieder ganz nah.
Und vielleicht ist genau das
ein leiser Hinweis darauf,
wie wertvoll unsere Beziehungen sind.
Zu unseren Eltern.
Zu unseren Partnern.
Zu unseren Kindern.
Zu unseren Freunden.
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Lasst uns diese Beziehungen achten.
Sie pflegen.
Sie bewusst leben.
Denn eines Tages
sind es genau diese Erinnerungen,
die bleiben.
Und die uns tragen.
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✨ Geistlicher Impuls
„Die Liebe hört niemals auf.“
— 1. Korinther 13,8
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Und manchmal zeigt sie sich
in einem alten Traktor
auf einer Dorfstraße.
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Eure Greta 🌿
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(c) brigeart 2026
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